Lasst unser Wirtshaus leben!

14. Oktober 2015

Eine Dorfwirtschaft gehört zu einer Gemeinde wie die Kirche, ein Rathaus und die Schule. Schließt das Haus, in dem man sich trifft, redet, heiratet, Gedanken bespricht und Vereine ihre Versammlungen abhalten, stirbt ein wichtiger Teil des Dorfes.

Ernste Gespräche in freundlicher Runde: Dieter Axel Gallus, Harry Scheuenstuhl, MdL, Dr. Paul Wengert, MdL, Bernd Teutscher, Kai Behringer, Herbert Krönert, alle DEHOGA, Klaus Adelt, MdL

DEHOGA

Diese Problematik besprachen Vorstände der Mittelfränkischen DEHOGA und SPD-Landtagsabgeordnete des zuständigen Ausschusses. Viele Gastwirte arbeiten am Existenzminimum, lange Arbeitszeiten und ein Bürokratiewahnsinn bei der Übergabe an die nächste Generation sind ein häufiger Grund der Schließung der Gastwirtschaft, führte der Stellv. Vorsitzende Kai Behringer aus. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dieter Axel Gallus, Bernd Teutscher und Herbert Krönert wurden die Probleme deutlich angesprochen: eine unzureichende Ausbildung, viele Festivitäten in öffentlichen Räumen, Vereinsfeste, usw. tragen dazu bei, dass die Umsätze sinken. Fachpersonal ist Mangelware und die oft langen Arbeitszeiten am Wochenende erschweren die Arbeit. Initiator des Gesprächs Landtagsabgeordneter Harry Scheuenstuhl und seine Kollegen Dr. Paul Wengert und Klaus Adelt nahmen viele Anregungen mit nach München und sagten Unterstützung bei der Problematik zu.

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