Die Menschen fühlen sich in Mittelfranken nicht mehr sicher!

30. März 2015

Im Innenausschuss des Bayerischen Landtags wurde der Bericht über die Polizeiliche Kriminalstatistik Bayerns für das Jahr 2014 vorgelegt. Landtagsabgeordneter Harry Scheuenstuhl hinterfragte kritisch die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen. Die Fallzahlen erhöhten sich von 2010 von 9.392 Delikten auf 13.876 im zurückliegenden Jahr 2014. „Dies sind bedrohliche 47% mehr Einbrüche. Es entwickelt sich hier ein organisiertes Verbrechertum, dem dringend Einhalt geboten werden muss!“ so Scheuenstuhl.

Leider sank auch die Aufklärungsquote von 44,5 % im Jahre 2005 auf 28 % in 2014. „Dies kann so nicht hingenommen werden.“ kritisierte Harry Scheuenstuhl. ** Besonders ältere Menschen würden es vermeiden Wohnungen im Erdgeschoss anzumieten, da sie vor Einbrüchen Angst hätten. Im ländlichen Bereich, der bisher immer als der sichere galt, sei es zwischenzeitlich so, dass es durch die Häufigkeit der Einbrüche eine große Verunsicherung in der Bevölkerung gibt. „Man wird ständig auf dieses Thema angesprochen. Die Menschen fühlten sich nicht mehr sicher.“ bemängelt **Harry Scheuenstuhl und fordert gleichzeitig die Verantwortlichen in der Staatsregierung auf, mehr für die Verhinderung derartiger Straftaten zu tun.

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