Die Klosterkirche in Langenzenn wird umfangreich saniert

09. Dezember 2015

Bayerischer Landtag beschließt Baumaßnahmen von 3,85 Mio €

Die stattliche Klosterkirche in Langenzenn aus dem 14.Jahrhundert weißt etliche Schäden im Gebälk und in den Wänden auf. Sie bedarf dringend einer umfangreichen Sanierung. Da für den Bauunterhalt der Freistaat Bayern zuständig ist, hat auf intensiven Drängens des örtlichen Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl der Landtag 3,85 Million Euro in den Haushaltsplan für 2016 aufgenommen. Die Unterhaltsverpflichtung umfasst neben der Bauhülle auch den Turm und das historische 3er Geläute. Die Restaurierungsarbeiten umfassen das Dachwerk über der Chorerweiterung, der Sakristei und Rosenkapelle und das Dachwerk über dem südlichen Seitenschiff. Feuchtigkeit und Aussalzungen greifen auch die Wände an.

„Ich freue mich besonders, wenn in meiner Nachbargemeinde Langenzenn diese wichtigen Arbeiten ausgeführt werden!“ sagt der Wilhermsdorfer Scheuenstuhl'. Die Planungen laufen im Jahr 2016 und Scheuenstuhl hofft, dass alle Arbeiten 2017/18 durchgeführt und abgeschlossen werden können. Vorbehaltlich natürlich, dass dieser Haushalt so beschlossen wird. Die historische Bedeutung der Klosterkirche reicht weit über den Landkreis hinaus.

Nachdem vor 9 Jahren das Fundament saniert wurde, sind es jetzt die Hochbaumaßnahmen, die dringende anstehen.** Harry Scheuenstuhl** freut sich auch, dass auf einen barrierefreien Zugang geachtet wird. „Damit wird ein wichtiges, historisches Wahrzeichen der Stadt Langenzenn und für den ganzen Landkreis langfristig erhalten.“

  • 09.10.2016, 14:00 – 18:00 Uhr
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